Underdogs mit Potenzial: Diese Teams könnten 2025/26 für Furore sorgen!

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Für Fußballfans mit einem Gespür für Langzeitwetten beginnt jetzt die spannendste Zeit des Jahres: Saisonvorbereitung, Transferaktivität und erste Prognosen liefern bereits reichlich Diskussionsstoff. Abseits der üblichen Favoriten gibt es auch 2025/26 wieder einige Teams, die als Außenseiter in ihre Wettbewerbe starten – aber genau das macht sie für Wetten so interessant.

Leipzigs Neustart mit Werner: Mehr als nur ein Außenseiter

Nach dem siebten Platz aus der Vorsaison, der schlechtesten Endplatzierung seit dem Bundesliga-Aufstieg, hat RB Leipzig in der kommenden Saison einiges gutzumachen. Die Verantwortlichen reagierten mit weitreichenden Umbrüchen. Die wichtigste Änderung: Ole Werner übernimmt den Trainerposten. Der 37-Jährige bewies bereits bei Holstein Kiel und später bei Werder Bremen, dass er junge Spieler entwickeln und Teams stabilisieren kann.

Der Kader wurde mit hochtalentierten Spielern wie Johan Bakayoko, Yan Diomande, Ezechiel Banzuzi und Andrija Maksimovic deutlich verjüngt. Selbst Jürgen Klopp, als Head of Global Soccer für das Red-Bull-Fußballprojekt tätig, lobte den neuen Weg ausdrücklich und traut Werner eine langfristige Erfolgsgeschichte in Leipzig zu.

Doch trotz der positiven Entwicklungen glauben viele Experten nicht an eine Rückkehr der Bullen an die Bundesliga-Spitze. Tatsächlich gilt RB Leipzig bei den Wettanbietern hier https://www.hochgepokert.com/wettanbieter/ohne-oasis/ als klarer Außenseiter im Titelrennen. Von diesen Prognosen sollte man sich jedoch nicht täuschen lassen. Die Spielidee von Werner, geprägt von hohem Pressing und schnellem Umschaltspiel, passt perfekt zum jungen, dynamischen Kader.

Hinzu kommt: RB ist in dieser Saison nicht international vertreten, was Raum für gezielte Vorbereitung und Fokus auf die Bundesliga lässt. Ohne den Druck der Dreifachbelastung kann Leipzig befreit aufspielen. Eine Situation, die bei Langzeitwetten durchaus lohnend sein könnte.

Die Rückkehr des Meistermachers: AC Florenz im Aufwind

Die Rückkehr des Meistermachers: AC Florenz im Aufwind Mit dem sechsten Platz in der Vorsaison überraschte die AC Florenz viele, doch das war offenbar nur der Anfang. Zur neuen Saison kehrt ein altbekanntes Gesicht an die Seitenlinie zurück: Stefano Pioli, Meistertrainer mit dem AC Mailand 2021/22, übernimmt erneut das Kommando im Stadio Artemio Franchi. Pioli war bereits von 2017 bis 2019 Trainer in Florenz und bringt sowohl Erfahrung als auch ein tiefes Verständnis für den Klub mit.

Der Verein nutzte zudem die Einnahmen aus Transfers, knapp 60 Mio. Euro, sinnvoll, um gestandene Serie-A-Spieler zu verpflichten. Robin Gosens, Albert Gudmundsson und Nicolò Fagioli wurden nach Leihen dauerhaft gebunden, während der 39-jährige Edin Džeko für zusätzliche Qualität und Erfahrung im Angriff sorgen soll.

Zusammen mit David De Gea, Moise Kean, Luca Ranieri und Lucas Beltran steht damit ein schlagkräftiger Kader bereit, der sich keineswegs verstecken muss. Die Mischung aus Erfahrung, Qualität und Tiefe könnte sich im Saisonverlauf als wertvoller Trumpf erweisen. Auch wenn der Scudetto womöglich außer Reichweite bleibt, ist die Qualifikation für die Champions League ein realistisches Ziel. Auch die Quote darauf ist für Langzeitwetten-Fans durchaus interessant. Parallel zur Liga kämpft Florenz auch in der Conference League mit. Beim Erreichen der Ligaphase könnte sogar ein internationaler Titel im Bereich des Möglichen liegen.

Europa League Geheimfavorit? Dinamo Zagreb rüstet auf

Europa League Geheimfavorit? Dinamo Zagreb rüstet auf Nach sieben Meistertiteln in Folge musste Dinamo Zagreb im Vorjahr den kroatischen Thron an HNK Rijeka abtreten. Die Konsequenzen blieben nicht aus: Mit Zvonimir Boban kehrte eine nationale Fußballikone als neuer Vorstandsvorsitzender zurück, während der aufstrebende Trainer Mario Kovačević, zuletzt bei Slaven Belupo, das Team übernahm.

Auf dem Transfermarkt zeigte sich Dinamo aggressiv und ambitioniert. Mit Scott McKenna (Las Palmas), Dejan Ljubicic (1. FC Köln), Dion Beljo (FC Augsburg) und Gonzalo Villar (Granada) wurden gleich vier Spieler verpflichtet, die bereits internationale Erfahrung aufweisen und dem Team sofort weiterhelfen können.

Zusätzlich verpflichtete man mehrere hochtalentierte Youngster wie Sergi Domínguez (Barcelona II) oder Matteo Pérez Vinlöf (Bayern München II). Der Kader wurde nahezu komplett neu strukturiert. Mit einer spannenden Mischung aus Erfahrung und Potenzial. In der heimischen Liga gilt Dinamo bereits wieder als Titelfavorit.

Doch viel interessanter für Langzeitwetten ist die Tatsache, dass sich der Klub durch den zweiten Platz in der Vorsaison direkt für die Ligaphase der Europa League qualifiziert hat. Ohne die Belastung der Qualifikation kann sich Dinamo auf das internationale Parkett fokussieren. Ein klarer Vorteil gegenüber vielen Konkurrenten. Angesichts der Tiefe und Qualität im Kader ist es nicht unwahrscheinlich, dass die Kroaten in diesem Wettbewerb für die eine oder andere große Überraschung sorgen.

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